Irgendwie ist das oftmals ein peinlicher Moment: Man überreicht jemandem ein Geschenk, er betrachtet es, lächelt irgendwie gequält und presst ein „Danke“ heraus. Man hat sich vergriffen.

Gutscheine sind daher ein tolles Geschenk, insbesondere für Menschen, deren Wünsche man nicht ganz genau kennt.

Ein paar Ideen, wie ein Gutschein aussehen könnte? Die gibt’s auf dieser Website!

Allgemeines

Gutscheine kann man immer und zu jeder Gelegenheit verschenken. Vielleicht wird der eine oder andere mit dem Argument kommen, dies sein unpersönlich und einfallslos. Das kann – oder muss – man teilweise schon gelten lassen. Aber es ist immer noch besser, als etwas Sinnloses zu verschenken, was beim Beschenkten dann eh nur noch in der Wohnung oder im Keller verstaubt.

Und es ist doch nicht selten so, dass man den Beschenkten vielleicht auch gar nicht so gut kennt, um ihm das passende persönliche Geschenk zu überreichen. Problematisch das doch vor allem bei Frauen und Parfüm. Oder auch wenn man weiß, dass der Beschenkte gerne Musik hört, weiß man noch lange nicht, welche Band er bevorzugt, oder ob der das Album schon hat.

Man kennt doch so die groben Vorlieben seiner Bekannten, aber nicht ihre Besitztümer. Man weiß, welcher Fußballverein bevorzugt wird, aber man weiß nicht unbedingt, welche Fanartikel der Beschenkte schon hat. Das Gleiche gilt für Stadion-Karten. Vielleicht hat der Beschenkte schon längst seine Karten gesichert.

Mit einem Gutschein kann man solchen Peinlichkeiten aus dem Weg gehen. So kann sich der Beschenke mit dem Gutschein selbst auswählen, was er gerne haben möchte. Damit das Ganze nicht so unpersönlich ist, kann man den Gutschein doch selbst anfertigen und beschriften. Einige Vorschläge dafür finden sie auf dieser Seite.

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für liebende

Und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an dich denke,
auch weil ich selbst mir damit Freude schenke.
Und auch ein grauer Himmel vermag dann nicht,
mir mein Glück zu nehmen, selbst wenn Regen aus ihm bricht.
Mein Glück steckt an, so sagt man mir
und ich verdanke es… ganz alleine dir.

Wenn ich lächelnd durch die Straßen gehe,
und nur das Gute, Schöne sehe,
weil ich weiß, dass du mich magst
und du weißt, wenn du mich fragst:
„Ich liebe dich“,
dann möchte ich Farbe nehmen,
die Welt ganz bunt bemalen,
kann mich auch an Regentagen,
müßig in der Sonne aalen.
Alle Probleme sind Momente lang fort
und ich bin mit dir an einem fernen Ort,
wo man Sorgen gar nicht kennt.

Und weil ich dich liebe, möchte ich dich beschenken:

Dieser Gutschein,
lädt dich dazu ein…
Dieser Gutschein hat einen Wert von ___ Euro.

Das ist nicht viel im Vergleich zu dem, was du mir mit deiner Liebe schenkst, und macht dir vielleicht doch eine kleine Freude. Ich hoffe, dass unser Glück ewig dauert:

Ich liebe dich!

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der behördliche

Das behördliche Schreiben

Sehr geehrte/r Frau/Herr ______________________

Der Unterzeichnende wurde vom Institut zur Bewertung menschlicher Charaktereigenschaften (kurz IBmC) damit beauftragt, Ihnen dieses, im Folgenden Gutschein genannte Dokument zu überreichen. Das Beratungsgremium des IBmC ist nach langer und intensiver Diskussion einstimmig zu folgenden Bewertungen Ihrer menschlichen Charaktereigenschaften gekommen:

Sie sind ein wunderbarer Mensch.
Sie haben Besonderes verdient.
Sie sollen beschenkt werden.

Deshalb möchte Ihnen das IBmC als Ausdruck der Bewunderung und des tiefen Respekts ein Geschenk aus folgendem Bereich zukommen lassen:

o Reise
o Kulinarische Freuden
o Kleine Abenteuer, große Events
o Musik, Theater, Film und Kunst
o was Handfestes (kaufbare Produkte)
o was anderes und zwar _______________________

Näheres wird Ihnen der Unterzeichnende selbst mitteilen.

Dieser Gutschein hat einen Wert von

___€

und ist für insgesamt 1437 Jahre, 10 Monate und 23 Tage einlösbar, ab… jetzt!

_________________
Unterschrift

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der klassische 1

Klassischer Gutschein 1:

Einem lieben Menschen Schönes zu schenken, ist nicht immer einfach. Man möchte ihm etwas wirklich Besonderes geben, weiß aber nicht immer, was genau er sich nun wünscht. In solchen Fällen hilft ein Gutschein wie dieser. Er soll sagen, dass der Mensch, der ihn bekommt, ein Mensch ist, an den man gerne denkt. Ein liebevoller Mensch, mit dem man gern zusammen ist, in dessen Nähe man sich wohl fühlt. Ein Mensch, mit dem man lachen und weinen kann.

Du bist ein solcher Mensch. Und hoffentlich macht dir dieses Geschenk eine kleine Freude.

Der Gutschein steht für:

und hat einen Wert von ___€.

Gern und oft an dich denkend:

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der klassische 2

In diesem Gutschein ist eine kleine Portion Glück verborgen. Statt Blumen und Pralinen, Taschentüchern, einer Krawatte soll er dir in erster Linie Freiheit schenken; die Freiheit, dir — wann immer du magst — selbst eine Freude zu bereiten. Betrachte diesen Gutschein als ein kleines Glücksdepot. Löse ihn ein, wenn du die Welt umarmen möchtest, um dein Glück noch zu vergrößern. Oder an grauen Regentagen, um sie etwas aufzuhellen. Und sei dir gewiss: Es gibt immer Menschen, die gern an dich denken. Und die sich freuen, wenn sie dir mit diesem Gutschein ein kleines Stück vom Glück schenken konnten.

Du kannst den Gutschein im Wert von ___€ einlösen, um:

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der coole

Ey,
binnisch gestern in Shop, nä, wolltisch dir voll krasses Geschenk kaufen, weil du bist gut drauf, nä, isch mein, megaklasse und so… nä… Habbisch ne Hammer Schokolade gefunden, voll lecker, so mit so Zeuch drin, das megageil schmeckt. Und weissu, binnisch dann so durch die Stadt, nä… habbisch voll Hunger bekommen: Habsch so gedenkt, ey, kannste nisch bringen, nä… aber mein Bauch… ey, voll die abgeSPACEten Töne getütet: „urgrmmpf“… „grmmmblurg“… „ooooouuurk“. In echt. Habsch Schokolade genommen und wupsch… in den Mund, nä… escht alles… wupsch und weg. War mir voll peinlich, escht ey… aber konntsch nix machen.

Habsch gedenkt, oh shit, jetzt hast kein Geschenk, nä? Und dann habsch gedenkt, ey, machst mal son Schein, nä? Son Gutschein! Ist vielleicht sogar das krassere Geschenk, nä…

Und jetzt schenk isch dir

Und das für ___ Euro. Habsch gedenkt, is escht besser als Schokolade. Und habsch voll kein schlechtes Gewissen mehr. Hammer! Bist voll in Ordnung. Hey, ich mag dich!

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der theatralische

Gut schein! (ein Einakter)

(Erster und letzter Akt, erste und letzte Szene, irgendwo, irgendwann, Mensch und Auch-Mensch vor Blumenkulisse)

Mensch: „Nun seht, was ich bringe, euch zu ehren, euer Herz zu erfreuen.“

Auch-Mensch: „Was? Was soll ich sehen? Ich sehe nur Papier… ihr schenkt Papier?“

Mensch: „Oh, lasst eure Augen nicht so täuschen… vielleicht ist´ s die Sonne, die ich schenke? Verwandelt, geformt zu neuer Gestalt? Und vielleicht scheint sie gut, diese neu geformte Sonne? Scheint tief hinein in euer Gemüt, auch die dunkelsten Ecken mit Licht zu fluten?

Auch-Mensch: So wollt ihr sagen, ihr schenkt „Gut-Schein? Schenkt mir die Sonne? Seid ihr mächtig genug, mir den Flammenball zu Füßen zu legen?“

Mensch (lachend): Gut-Schein? Ein lustiges Wort: Wahrlich, es gefällt mir. Ja, ich schenke euch Gut-Schein, auf dass ihr lange euch erfreut.

Auch-Mensch: Das ist viel, was Ihr an Gabe bringt: So nehmt meinen Dank!

Mensch: Keinen Dank, nein. Es ist nicht mehr, als ihr verdient. Nicht einen Deut!

In diesem Gutschein im Wert von ___ € ist zwar nicht die Sonne verborgen, aber er wird dir vielleicht auch so gefallen. Er ermöglicht dir… und wird begleitet mit vielen Wünschen, dass er dir gut gehen mag für lange Zeit.

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für kollegen

Weil du uns öfters einmal mit deiner Arbeit unterstützt,

weil man von dir den neuesten Klatsch erfahren kann,

weil du ausgeliehene Arbeitsmaterialien auch mal zurückbringst,

weil du irgendwie sehr menschlich bist und (fast immer) sehr nett,
möchten wir dir Gutschein und schenken dir ein Gut-sein. Oder anders… oder so…
Dieser Gutschein bereichert deinen Arbeitslohn um ___ €. Mit ihm kannst du

Alles Gute wünschen dir:

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